Mathematik

Mathematik

Die mathematische Schulausbildung kann für viel Kopfzerbrechen sorgen! Berühmte generelle Probleme heissen

Kopfrechnen

Egal ob in der Schule oder im Alltag – die Gesellschaft zeigt ein deutliches Defizit an gutem Kopfrechnen. Als Grund dafür sehen wir, dass in der Grundschule eher – und teils zu Recht – komplexere mathematische Fertigkeiten gelehrt und erlernt werden und davon ausgegangen wird, dass das Kopfrechnen automatisch gelernt und verinnerlicht wird. Dies mag für viele stimmen. Allerdings ist es unbestritten, dass das Kopfrechnen im Vergleich zur Vergangenheit flächendeckend eine derartige Geschwindigkeitseinbusse erlebt hat, dass es für Schülerinnen und Schüler in der Schule beispielsweise schwierig wird, Prüfungen in mathematischen Fächern zeitig abzugeben. Diese Einbusse wird bei steigendem Alter immer offensichtlicher. Das monotone Auswendiglernen der Einer- bis Zehnerreihen ist heutzutage nicht mehr adäquat!

Das bieten wir

Wir setzen uns dafür ein, dass unsere Schülerinnen und Schüler durch handlungsorientierte Rechenaufgaben immer wieder dazu angeleitet werden, Rechnungen im Kopf zu lösen. Bei grösseren Kopfrechenschwierigkeiten, die während des Unterrichts auftauchen, können durch Absprache Intensivlektionen gebucht werden, in welchen das Augenmerk hauptsächlich auf dem handlungsorientierten Kopfrechnen liegt. Auch Gymi-Schülerinnen und -Schüler sollen das Kopfrechnen nicht aus den Augen verlieren, zumal gerade die Universitäten beklagen, dass ihre Studierenden immer schwächere Kopfrechnende seien. Bei einer Dyskalkulie leiten wir unsere Schülerinnen und Schüler an eine Expertin weiter, mit welcher wir zusammenarbeiten.

Schriftliches Rechnen

Mit der Erfindung des Taschenrechners ist – wie das Kopfrechnen – auch das schriftliche Rechnen (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division) auf dem Weg in den Hintergrund der Gesellschaft. Damit schriftliches Rechnen effizient gestaltet werden kann, muss das Kopfrechnen einwandfrei funktionieren. Besonders bei der Vorbereitung auf die Sekundar- oder Gymistufe am Ende der Primarschule werden reihenweise Flüchtigkeitsfehler des schriftlichen Rechnens aufgedeckt, welchen man bei einem intensiveren Training in der Vergangenheit hätte zuvorkommen müssen.

Das bieten wir

Wir zeigen den Schülerinnen und Schülern detailliert verschiedene Wege, wie Rechnungen schriftlich gelöst werden können. Dabei steht die Handlungsorientierung immer im Vordergrund! Für die verschiedenen Stufen sammeln wir dazu beispielsweise Kassenzettel, Fahrscheine aus Billettautomaten oder schreiben Rechnungen aus dem Leben der Schülerinnen und Schüler nieder. Bei einer Dyskalkulie leiten wir unsere Schülerinnen und Schüler an eine Expertin weiter, mit welcher wir zusammenarbeiten.

Satzrechnungen

"Sätzlirechnungen" sind nicht jedermanns Ding! Die Hauptschwächen, welche wir seit Jahren in allen Stufen erfassen, sind einerseits das sprachliche Verständnis der Satzaufgabe und andererseits die echte Vorstellung der Aufgabe selbst. Die Satzrechnungen in allen Stufen der Schule sind zwar so kreiert, dass ein breites Spektrum an Rechnungstypen abgedeckt werden, allerdings wird dadurch die Lust, an eine solche Aufgabe heranzugehen, nicht gesteigert, was einen Teufelskreis der Demotivation zur Folge hat.

Das bieten wir

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass individuell angepasste Satzrechnungen aus dem Leben der Schülerinnen und Schüler die besten Erfolge liefern. Dabei steigt auch der Wille, eine Rechnung überhaupt zu verstehen. Sobald das Interesse an einem Aufgabentypus wächst, steigt auch die Leistung merklich an. Bedenkt man dabei den prototypischen Effekt, der dadurch ausgelöst wird, sind ähnliche Aufgaben in der Schule durch diese entstehenden Eselsbrücken wegweisend für ein besseres Verständnis. Dies ist wesentlich für ein vertieftes Verständnis in allen Schulstufen. Bei einer Dyskalkulie leiten wir unsere Schülerinnen und Schüler an eine Expertin weiter, mit welcher wir zusammenarbeiten.

Rechnen unter Anwendung von Regeln

Das Auswendiglernen von Regeln gehört zu allen Schulstufen. Da in den meisten Schulmodellen in der Schweiz eine maximale Individualisierung nur durch einen Querschnitt von Generalerfahrung der Lehrperson und Schüler/innen-Lebenswelten möglich ist, kann auf jede/n einzelne/n Lernende/n nur sehr begrenzt individuell eingegangen werden. Besonders mathematische Regeln können so nur schwach mit dem Leben des/r Einzelnen in Verbindung gebracht werden.

Das bieten wir

Durch die enge und fortwährende Absprache mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es uns gelungen, Regeln so erklären zu können, dass sie für die Schülerinnen und Schüler prototypisch wirken, d.h. dass Eselsbrücken entstehen, die auf den/die Schüler/in individuell abgestimmt sind. Bei einer Dyskalkulie leiten wir unsere Schülerinnen und Schüler an eine Expertin weiter, mit welcher wir zusammenarbeiten.

Mehr über die Mathematik Nachhilfe gibt es hier.